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Unsere Leistungen

Diese Praxisinformation enthält nützliche Hinweise zu den organisatorischen Abläufen in unserer Praxis. Wir möchten Ihnen damit helfen, sich bei uns rasch und gut zurecht­zufinden. Sollten Sie weitere Fragen und Anregungen haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an ein Mitglied unseres Praxis-Teams. Für Verbesserungs­vorschläge sind wir stets dankbar.

Der Blutdruck ist häufig eine sehr variable Größe. Die Obergrenzen sowohl der systolischen (oberen) als auch der diastolischen (unteren) Werte werden immer strenger eingestellt. Große Studien haben gezeigt, dass niedrige Blutdruckwerte ein längeres komplikationsärmeres Leben versprechen.

Viele Patienten leiden an einem zu hohem Blutdruck (arterieller Hypertonus). Der Blutdruck zeigt tageszeitabhängige Schwankungen. Mit häufigen Messungen zu verschiedenen Tages- oder Nachtzeiten erhält man einen guten Überblick über die Kreislaufsituation.

Bei der 24-Stunden-Blutdruckmessung wird in regelmäßigen Zeitabständen (z.B. tagsüber alle 20 Minuten und nachts alle 30 Minuten) der Blutdruck und die Herzfrequenz gemessen und aufgezeichnet.

Sehr wichtige Informationen gewinnt man vor allem in der Nacht!

Diese Messungen sind als Blutdruckselbstkontrolle nicht erhältlich.

Die Akupunktur ist eine therapeutische Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Das bis zu 5000 Jahre alte Gesundheitskonzept basiert auf der Annahme, dass der Körper von einer Energie (Qi, sprich: Tschi) durchdrungen ist, welche auf festgelegten Leitbahnen (Meridiane) den Körper durchströmt. Diese Meridiane sind gedachte Linien, die von der Kopfmitte bis zu den Fingern oder Zehenspitzen verlaufen. Ihnen werden bestimmte Organfunktionen (Lunge, Leber, Magen, Milz etc.) zugeordnet. Die TCM geht davon aus, dass durch eine Störung (Stau oder Blockade) dieses Energieflusses Krankheiten entstehen. Mit Hilfe der Akupunktur (lateinisch: Acus = Nadel und pungere = stechen) soll dieser Fluss wieder in Gang kommen und die Krankheitsursache behoben werden.

Eine Sitzung dauert etwa 30 Minuten. Der Patient liegt oder sitzt entspannt und der Arzt setzt bis zu 16 Nadeln an speziellen Stellen entlang der Meridiane. Eine komplette Therapie umfasst in der Regel 10 bis 15 Sitzungen. Akupunkturbehandlungen werden unter anderem bei folgenden Indikationen angeboten:

  • Rückenschmerzen und Knieschmerzen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Raucherentwöhnung, Allergie
  • Zahnschmerzen nach operativen Eingriffen
  • Übelkeit nach Operationen, Chemotherapie oder in der Schwangerschaft

Quelle: AOK

Wie beim Elektrokardiogramm (EKG) leiten kleine Fühler die Herzstromkurven im zeitlichen Verlauf der Herztätigkeit ab.

Die Herztätigkeit wird unter standardisierter Belastung überprüft. Unsere Patienten sitzen auf einem Fahrrad und müssen computergesteuert eine definierte, in Stufen gesteigerte, Belastung durchführen.

Vor, während und nach der Belastung werden die Herzaktionen aufgezeichnet und ausgewertet. Erkannt werden können auch hier u.a. Herzrhythmusstörungen (Unregelmäßigkeiten im Herzschlag) oder zum Beispiel Durchblutungsstörungen des Herzens bei koronarer Herzerkrankung.

Diese Veränderungen können unter Umständen im „Ruhe-EKG“ (EKG ohne Belastung) verborgen bleiben.

Blutabnahmen werden täglich in der Zeit von 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr durchgeführt. In der Regel sollten Sie nüchtern kommen. Vorherige Terminabsprache ist sinnvoll.

Blutabnahmen werden täglich in der Zeit von 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr durchgeführt. In der Regel sollten Sie nüchtern kommen. Vorherige Terminabsprache ist sinnvoll.

Wir sind diabetisch geschulte Hausärzte. Es finden Schulungen für nicht-insulinpflichtige Diabetiker statt. Mit den Diabetesschwerpunkt-Praxen findet eine rege Zusammenarbeit statt.

Es ist uns wichtig, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen. Idealerweise sollte ein partnerschaftliches Vertrauensverhältnis bestehen. Wenn Sie offen und ehrlich über alle Lebensbereiche sprechen, die auf Ihren Diabetes Einfluß haben, können wir Ihnen die beste Hilfe und Beratung geben. Sie unterstützen uns, indem Sie Ihr Diabetiker-Tagebuch regelmäßig führen. Scheuen Sie sich nicht, Fragen zu stellen und sich Untersuchungsergebnisse ausführlich erklären zu lassen. Schließlich wollen Sie mit Ihrem Diabetes lange gesund leben.

Ärztliche Untersuchungen, die Pflicht sind:

1 x vierteljährlich:

  • Blutzuckermessung
  • Urinzuckermessung
  • Blutdruckmessung
  • Messung des Körpergewichts
  • Untersuchung der Füße
  • Kontrolle der Therapiedokumentation
  • Frage nach Unterzuckerungen
  • Rauchgewohnheiten

Zusätzlich 1 x jährlich:

  • Körperliche Untersuchung
  • Untersuchung der Durchblutung der Beingefäße
  • EKG
  • Ggf. Ermittlung der Blutfettwerte
  • Untersuchung des Vibrationsempfindens der Füße [Stimmgabeltest]
  • Überweisung zum Augenarzt
  • HbA1c -Bestimmung
  • Mikroalbuminurie Bestimmung

Der HbA1c ist das „Blutzuckergedächtnis“ des Körpers.
Er gibt Auskunft über die durchschnittliche Blutzuckerhöhe der letzten 2-3 Monate
Bestimmung von Eiweiß im Urin zur Früherkennung von Nierenschäden (Mikroalbuminurie)

Natürlich können Diabetiker neben ihrem Diabetes auch andere Krankheiten bekommen. Bei vielen Erkrankungen erhöht sich der Insulinbedarf. Es kann also sein, dass dadurch die Blutzuckerwerte ansteigen. Bei Erbrechen und Durchfall kann es allerdings durch die schlechtere Nahrungsverwertung und den Verlust von Kohlenhydraten zu einer Unterzuckerung kommen. Sprechen Sie mit uns über diese Ausnahmesituationen.

Auch im Krankenhaus müssen Sie sich um Ihren Diabetes kümmern. Nehmen Sie alles mit, was Sie brauchen, also:

  • Insulin und/oder blutzuckersenkende Tabletten
  • Spritzen oder Spritzhilfen (z. B. vorgefüllte Insulinspritzen oder den Insulin-Pen)
  • Testgerät und Testmaterial
  • Traubenzucker
  • Diabetikerpaß und -tagebuch.

Weisen Sie die Ärzte und Schwestern auf Ihren Diabetes hin und erläutern Sie Ihre übliche Behandlung. Achten Sie selbst darauf, was und wie viel Sie zu essen bekommen.

Die sogenannte Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ist eine Stoffwechselstörung. Der Zuckergehalt im Blut steigt auf zu hohe Werte.

Die Diagnose „Diabetes mellitus“ wird gestellt, wenn bei wiederholten Bestimmungen die Blutzuckerwerte vor dem Frühstück über 120mg/dl (6,6 mmol/l) und zwei Stunden nach dem Frühstück über 180mg/dl (10 mmol/l) liegen. Die Bauchspeicheldrüse stellt kein oder zu wenig Insulin her oder das körpereigene Insulin ist nicht ausreichend wirksam.

Anzeichen für Diabetes:

  • Häufiges Wasserlassen
  • Übermäßiger Durst
  • Müdigkeit, Erschöpfung
  • Unerklärlicher Gewichtsverlust
  • Schlecht heilende Wunden
  • Häufige Infekte
  • Starker Juckreiz

Insulin ist ein Hormon, das von der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Es bestimmt den Zuckergehalt im Blut und ist damit entscheidend für einen gesunden Stoffwechsel.

Die Mehrzahl der Typ II-Diabetiker ist übergewichtig. Das körpereigene Insulin ist dadurch nicht genügend wirksam. Der Diabetiker sollte zu allererst abnehmen. Dies geschieht durch mehr und regelmäßige körperliche Bewegung und durch eine gesunde Ernährung mit erheblich verringerter Kalorienmenge. Sprechen Sie deshalb mit uns! Sind danach die Blutzuckerwerte immer noch schlecht, werden Tabletten erforderlich. Mit zunehmender Krankheitsdauer müssen viele Typ II-Diabetiker früher oder später Insulin injizieren, weil die Bauchspeicheldrüse auf Dauer zu wenig Insulin produziert.
Folgen des hohen Blutzuckerspiegels sind krankhafte Veränderungen an den großen und kleinen Blutgefäßen, die vor allem das Herz-Kreislaufsystem, Augen, Nieren und Nerven betreffen.
Da beim Diabetes die kleinen Blutgefäße, die die Netzhaut (Augenhintergrund) mit Sauerstoff versorgen, betroffen sind, ist die augenärztliche Untersuchung 1 x im Jahr Pflicht – bei über 10jähriger Diabetesdauer häufiger.
Wichtig: Je früher die Behandlung der beginnenden Schäden des Augenhintergrundes erfolgt, desto besser. Ein erhöhter Blutdruck kann auf eine diabetesbedingte Nierenveränderung hindeuten. Er kann die Nierenveränderung sogar beschleunigen.
Erstes Anzeichen für eine beeinträchtigte Nierenfunktion ist die Ausscheidung geringer Mengen Eiweiß mit dem Urin (Mikroalbuminurie). Dies kann durch einfache Urinuntersuchungen nachgewiesen werden. In diesem Fall sollten Blutzucker und Blutdruck besonders gut eingestellt werden.

Sie sehen wie wichtig ein partnerschaftliches Vertrauensverhältnis und eine gute Kontrolle des Zuckerstoffwechsels ist. Nehmen Sie Ihren Zucker niemals auf die leichte Schulter!

Unspezifische Reiztherapie durch intramuskuläre Injektion kleiner Mengen entnahmefrischen venösen Eigenblutes vermischt mit komplexhomöopathischen Mitteln.

Kleine Fühler leiten die Herzstromkurven (elektrische Impulse beim Herzschlag) im zeitlichen Verlauf der Herztätigkeit ab.
Die im Herzmuskel entstehenden elektrischen Spannungen wirken, wenn auch mit stark verminderter Amplitude, bis zur Körperoberfläche. Erkannt werden können u.a. Herzrhythmusstörungen (Unregelmäßigkeiten im Herzschlag) oder zum Beispiel Durchblutungsstörungen des Herzens bei Herzinfarkt o.ä.

Zu Ihrer Information: Die Magenspiegelung kann von uns nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden. Bei entsprechender Indikation erhalten Sie selbstverständlich eine Überweisung zum Gastroenterologen. Sollten Sie die Magenspieglung bei uns durchführen lassen, wäre dies eine individuelle Gesundheitsleistung, die Sie privat bezahlen müssten.

Die Kosten einer Magenspiegelung als Wunschleistung [IGeL] nach GOÄ Ziffer 685 belaufen sich auf 85€ zuzgl. 6,50€ Probeentnahmezange [Einmalartikel] .

Die Magenspiegelungen in unserer Praxis werden in der Regel ab 9:00 Uhr durchgeführt. Termine müssen vereinbart werden.

Um den Magen genau beurteilen zu können, muss dieser frei von Speiseresten sein.Nüchternheit ab ca. 20:00 Uhr am Vorabend ist die beste Voraussetzung (Minimum 6 Stunden), um diese Untersuchung durchführen zu können. Klare Getränke, wie Wasser oder Tee sind bis 2 Stunden vorher in kleinen Mengen erlaubt. Auch wichtige Medikamente dürfen Sie mit etwas Flüssigkeit bis 2 Stunden vor der Untersuchung einnehmen. Nach der Untersuchung dürfen Sie, wenn nicht etwas anderes vereinbart wird, nach 1 1/2 Stunden wieder normal essen und trinken.

Bringen Sie bitte zwei Handtücher mit. Die Untersuchung dauert im Regelfall nicht länger als 10 Minuten und verursacht keine Schmerzen. Wir bitten Sie den Magenspiegelungstermin am Tag vor der Untersuchung nochmals zu bestätigen. Sollten Sie verhindert sein, sagen Sie bitte freundlicherweise Ihren Termin frühzeitig ab.

Ablauf:

Vor der Untersuchung wird der Rachen durch Aufsprühen eines lokalen Betäubungsmittels vorbehandelt. Ein Würgereiz wird hierdurch stark unterdrückt. Die Betäubung des Zäpfchens und Rachenraums kann ca. 90 Minuten anhalten (Kloßgefühl). Hieraus folgt: ca. 90 Minuten nach der Magenspiegelung nichts essen oder trinken.

Auf Wunsch kann auch ein beruhigendes Medikament verabreicht werden. Für Sie bedeutet dies, dass Sie vor der Untersuchung keine Angst haben müssen. Die Gabe eines Beruhigungsmittels bedeutet eingeschränkte Geschäftsfähigkeit. Verkehrstüchtigkeit ist ebenfalls nicht gegeben. Hieraus folgt eine Arbeitsunfähigkeit für den Tag der Untersuchung (wer arbeiten muss, sollte auf die Gabe eines Beruhigungsmittels verzichten).

Sie dürfen nach der Beruhigungsspritze nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen; lassen Sie sich also bringen und abholen oder nehmen Sie ein Taxi.

Die Magenspiegelung wird in bequemer Linksseitenlage durchgeführt. Das Endoskop wird dann über den Mund in die Speiseröhre, den Magen und in den nachfolgenden Zwölffingerdarm unter Sicht vorgeführt. Beim langsamen Zurückziehen des Endoskops und Einblasen von kleinen Mengen Luft kann die Schleimhaut im Verdauungstrakt beurteilt werden.

In der Regel werden kleine Gewebeproben (Biopsien) zur weiteren Untersuchung durch einen Spezialisten (Facharzt für Pathologie) entnommen. Diese Probeentnahmen sind nicht schmerzhaft.

Die entnommenen Gewebeproben werden vom Pathologen aufbereitet und unter einem hoch auflösenden Mikroskop beurteilt. Der Grad der Magenschleimhautentzündung lässt sich hiermit sehr gut beurteilen. Magenkrebs oder dessen Vorstufen können frühzeitig erkannt werden.

Der Magenkeim Helicobacter pylori wird ebenfalls sichtbar gemacht. Durch eine wiederholte Spiegelung kann der Erfolg einer Therapie kontrolliert werden.

Haben Sie bitte keine Angst vor der Magenspiegelung, vielfach von „Freunden“ oder Bekannten verbreitete „Horrorszenarien“ treffen keinesfalls zu. Sprechen Sie uns bitte auf Ihre Sorgen und Ängste an. Weitere detaillierte Informationen über den Ablauf und die Notwendigkeit einer Magenspiegelung:

Wie verläuft eine Magenspiegelung?

Die Untersuchung ist nahezu schmerzfrei und dauert im Regelfall nur wenige Minuten.

Der Ablauf in unserer Praxis ist oben beschrieben.

Wann wird eine Magenspiegelung durchgeführt?

Eine Spiegelung ist angezeigt beim Verdacht auf

  • ein Magengeschwür,
  • ein Zwölffingerdarmgeschwür,
  • Gut- oder bösartige Veränderungen im Bereich des oberen - Verdauungstraktes,
  • eine Magenblutung,
  • eine Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori, die häufig bei einem Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür vorliegt. Man weiß heute, dass sie auch bösartige Veränderungen wie Magenkrebs auslösen kann.

Sinnvoll ist eine Magenspiegelung außerdem

  • bei unklaren Oberbauchbeschwerden,
  • zur Abklärung einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis),
  • zur Therapiekontrolle.

Warum eine Magenspiegelung?
Mit Hilfe der Gastroskopie kann der Arzt den Zustand der Schleimhaut von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm genau beurteilen.
Krankhafte Veränderungen des oberen Verdauungstraktes können nur so frühzeitig erkannt werden.
Der größte Vorteil der Spiegelung besteht darin, dass gezielt und schmerzfrei Gewebeproben (Biopsien) entnommen werden können. Diese werden in dünne Scheiben geschnitten und angefärbt. Unter einem hoch auflösenden Mikroskop kann der Grad der Magenschleimhautentzündung beurteilt werden. Der Magenkeim Helicobacter pylori wird ebenfalls sichtbar gemacht. Außerdem lassen sich durch diese Methode mögliche bösartige Erkrankungen, wie z.B. Magenkrebs oder dessen Vorstufen, frühzeitig erkennen.
Durch eine wiederholte Spiegelung kann der Arzt beurteilen, ob die verordnete Therapie erfolgreich war.
Was ist eine Magenspiegelung?

Die Magenspiegelung ist eine Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms, bei der man mit Hilfe eines biegsamen optischen Instruments, im Fachjargon Endoskop genannt, die Beschaffenheit der Schleimhaut beurteilen kann.

Das Endoskop wird durch die Mundhöhle über die Speiseröhre in den Magen eingeführt und von dort aus in den Zwölffingerdarm vorgeschoben. Über einen Video-Chip an der Spitze des Endoskops werden die Bildinformationen aus dem Inneren des Körpers auf einen Bildschirm übertragen. Der Arzt erhält so ein genaues Bild der Schleimhaut im oberen Verdauungstrakt.

Außerdem kann durch das Endoskop eine flexible Zange eingeführt werden, mit deren Hilfe schmerzfrei Gewebeproben entnommen werden können. Anhand dieser Gewebeproben kann der Arzt feststellen, ob gut- oder bösartige Veränderungen der Magenschleimhaut oder eine Infektion mit dem Magenkeim Helicobacter pylori vorliegen.

Magenspiegelungen werden seit vielen Jahren weltweit millionenfach durchgeführt. Aufgrund der dabei erworbenen Erfahrungen sowie steter und konsequenter Weiterentwicklung der Technik sind Komplikationen äußerst selten geworden.

Bei folgenden Angelegenheiten sind wir Ihnen gern behilflich:

  • Gutachten
  • Atteste
  • Kur- oder Rentenanträge
  • Lebensversicherungen
  • Gesundheitszeugnis
  • Sporttauglichkeit
  • etc.

Leider sind diese Leistungen nicht Bestandteil der Gesetzlichen Krankenkasse. Informieren Sie sich bitte vorher über die Ihnen entstehenden Kosten.

Liquidation gemäß der GOÄ.

Selbstverständlich werden Hausbesuche von unserer Praxis durchgeführt. Sollten Sie einmal so schwer erkrankt sein, dass Sie unsere Praxis nicht aufsuchen können, wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Wir werden mit Ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

Akute Notfälle werden sicherlich vorrangig behandelt, aufschiebbare Hausbesuche werden zwischen 13.00 Uhr und 15:00 Uhr oder nach Beendigung der Sprechstunde abends durchgeführt.

„Zurück zu einer natürlichen Lebensweise“ – diesem Slogan fühlen sich heute viele verpflichtet. Doch deshalb Schutzimpfungen als künstliche Eingriffe abzulehnen, kann ein gefährlicher Irrtum sein. Tatsächlich regen Impfungen den Körper zur Bildung eigener Abwehrstoffe an. Bei Impfungen wird nämlich ein Serum verabreicht, das abgetötete oder abgeschwächte Erreger enthält, auf die Ihr Körper mit der Bildung von Abwehrstoffen reagiert. Ihr Körper baut dadurch ein eigenes Schutzschild gegen die Erreger einer Infektionskrankheit auf.

In der Bundesrepublik gibt es keinen Impfzwang. Sie müssen selbst initiativ werden, um sich und Ihre Kinder zu schützen. Impfungen sind nicht nur „Kinderkram“. Einige Schutzimpfungen müssen im Jugendlichen- oder Erwachsenenalter wiederholt werden, um einen ausreichenden Impfschutz zu gewährleisten.

Wir überprüfen Ihren Impfschutz gerne. Die meisten Impfungen sind Leistungen der Krankenkasse.

Seit 1993 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen Schutzimpfungen anlässlich privater Reisen nicht mehr. Scheuen Sie diese Ausgaben aber nicht, sonst bringen Sie womöglich eine Infektion als Reisesouvenir mit nach Hause.

Eine gute Gelegenheit, offene Fragen zur Sprache zu bringen, bietet die sogenannte Jugenduntersuchungen J1: Übergewicht oder das andere Extrem Magersucht, legale und illegale Drogen (Alkohol; Zigaretten; Drogen ruinieren Drogen: Hohes Risiko, volle Nebenwirkung).

Übrigens: Was Du auch ansprichst – alles bleibt unter vier Augen, denn Ärzte unterliegen der Schweigepflicht. Deine Eltern kriegen davon nur dann etwas mit, wenn Du es willst. Gecheckt werden bei dieser Untersuchung wichtige Körperfunktionen zum Beispiel Augen, Ohren, Bauch, Haut, Skelett und Blutdruck. Wie sieht es mit Deinen Impfungen aus? Bring Dein Impfbuch mit. Untersuchungen zeigen, dass jeder Vierte noch nicht einmal die wichtigsten Impfungen hat.

U7
Die Untersuchung erfolgt nach Ablauf des 20. bis zur Vollendung des 24. Monats. In dieser Altersphase liegt das Schwergewicht auf der Prüfung der Sinnesentwicklung (Hören und Sehen). Durch die rechtzeitige Behandlung von Hör- und Sehstörungen können vor allem Sekundärschäden vermieden werden.

U8
Die Untersuchung erfolgt nach Ablauf des 42. bis zur Vollendung des 48. Lebensmonats. Bei dieser letzten Früherkennungsuntersuchung im Kleinkindalter ist die Prüfung der Sinnesentwicklung besonders wichtig, also die Kontrolle des Seh- und Hörvermögens und die Ermittlung von Sprachstörungen. Im Hinblick auf die spätere Einschulung ist für jetzt erfaßte Störungen (beispielsweise in der Sozialentwicklung) noch ausreichend Zeit zur Behandlung gegeben, was genutzt werden sollte.

U9
Die Untersuchung erfolgt zwischen dem 60. und 64. Lebensmonat. Bei dieser Früherkennungsuntersuchung zum Ende der Kindergartenzeit ist die Überprüfung der Sinnesentwicklung besonders wichtig, also die erneute Kontrolle des Seh- und Hörvermögens und die Ermittlung von Sprachstörungen. Störungen im Sozialverhalten zum Beispiel Agressivität und das Fehlen von gleichaltrigen Freunden sollte jetzt dringend beachtet werden. Die Motorik und das Nervensystem werden überprüft. Gangasymmetrien, Seitendifferenzen der Kraft, fehlende Reflexe; können Kreis, Quadrat und Dreieck nachgezeichnet werden? Im Hinblick auf die kommende Einschulung sollten Störungen rechtzeitig erfaßt werden.

Wir sind keine chirurgische Praxis. Dennoch werden kleinere chirurgische Eingriffe je nach medizinischer Sachlage durchgeführt: Wundversorgung (akut und posttraumatisch), Abszeßeröffnungen, Wundreinigung, Warzenentfernung, etc.

Wie beim Elektrokardiogramm (EKG) leiten kleine Fühler die Herzstromkurven im zeitlichen Verlauf der Herztätigkeit ab. Diese Ableitung erfolgt kontinuierlich über 18 bis 24 Stunden. Sie gehen mit dem Aufzeichnungsgerät wenn möglich, Ihren normalen Tätigkeiten nach. Erkannt werden können auch hier u.a. Herzrhythmusstörungen (Unregelmäßigkeiten im Herzschlag) oder in bestimmten Fällen auch Durchblutungsstörungen des Herzens bei koronarer Herzerkrankung.

Das Langzeit-EKG-Gerät ist nicht in explosionsgefährdeten Räumen zugelassen.

Bei dieser Untersuchung wird die Lungenfunktion bezüglich der Vitalkapazität (VK, das nach maximaler Ausatmung eingeatmete maximale Atemvolumen), der Elastizität der Lunge (Atemstoßtest nach Tiffeneau; Bestimmung der Luftmenge, die nach tiefer Inspiration stoßartig ausgeatmet werden kann) überprüft.

Gemessen wird das maximale Ausatemvolumen welches in 1 Sekunde bei einem kräftigen Ausatemstoß herausgebracht wird (Sollwert: normal 75-85% der VC). Die Prüfung der Leistungsfähigkeit der Lunge ist wichtig bei fast allen Lungenerkrankungen und vor allem vor operativen Eingriffen.

Methoden aus dem Bereich der Erfahrungsheilkunde einer Richtung der Medizin, die sich nicht auf die Erkenntnisse der naturwissenschaftlichen Medizin gründet, sondern auf Empirie und Überlieferungen.

Beispiele:

  • Akupunktur
  • Darmsanierung
  • Symbioselenkung
  • Eigenblutbehandlung
  • Komplex-Homöopathie
  • Neuraltherapie
  • Phytotherapie

Die Neuraltherapie nach Huneke (1925) ist eine weitverbreitete Methode aus dem Bereich der Erfahrungsheilkunde. Durch gezielte Injektion von Lokalanästhetika in sogenannte Störfelder sollen wieder normale physikalische Bedingungen hergestellt werden (Entblockierung). Die Entblockierung von Regelkreisen soll körpereigenen Heilungstendenzen den Weg freimachen. Bei der Segmenttherapie wird durch gezielte Reizsetzung in dem einem erkrankten inneren Organ zugeordneten Hautbereich ein Reflex induziert. Die Auslösung dieses kutiviszeralen Reflexes oder aber auch die Unterbrechung eines krankhaften Reflexgeschehens führt zur Linderung der Beschwerden und hilft ebenfalls der körpereigenen Heilungstendenz.

Ähnliche Reizsetzungen finden ihre Anwendung beim Wärme- oder Kältereiz bei der Mikrowellen- oder Ultraschallbehandlung, der Reizstromtherapie, der Segmentmassage und bei der Akupunktur.

Betreute Sport- oder Trainingsarten:

  • Handball
  • Fußball
  • Leichtathletik
  • Fechten
  • Schwimmen
  • Breitensport
  • Gesundheitssport

Betreute Sportler- bzw. Sportlergruppen:

Art der sportärztlichen Betreuung:

  • Trainingsbetreuung
  • Erste Hilfe bei Sportverletzungen
  • Wettkampfbetreuung
  • Sportärztliche Untersuchungen

Durchführung in der Regel nüchtern in der Zeit von 7:30 bis 9:00 nach vorheriger Terminvergabe. Nüchternheit bedeutet weniger Luft im Bauchraum und somit bessere Sicht. Die Gallenblase entleert sich nach jeder Mahlzeit, da die Gallensäuren zur Verdauung benötigt werden. Die Beurteilung der gefüllten Gallenblase bei bestehender Nüchternheit hat in der Regel eine höhere Aussagekraft als nach einer Mahlzeit.

Luft erschwert durch eine diffuse Streuung der Ultraschallwellen die Beurteilbarkeit aller Organe. Eine blähende Kost sollte zumindest am Vortage der Untersuchung vermieden werden. Im Unterbauch ist die Darstellung einer gefüllten Blase sehr wichtig. Die meisten Patienten schaffen es jedoch nicht mit voller Blase zu so früher Stunde in die Praxis zu kommen. Bei entsprechender Fragestellung müssen eventuell Zusatztermine vereinbart werden.
Bringen Sie bitte ein Handtuch zum Abwischen des Ultraschallgels mit. Für diese Untersuchung planen wir 20 – 30 Minuten ein. Sollten Sie verhindert sein, sagen Sie bitte freundlicherweise Ihren Termin ab.

Ab 35 zur Gesundheitsuntersuchung! – Ihr Auto bringen Sie auch regelmäßig zur Inspektion. Vorsorge ist besser als Heilen.

Gerade die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Zuckerkrankheit oder Nierenerkrankungen stellen sich schleichend ein und machen anfänglich keine Beschwerden. Aber Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der Bundesrepublik noch immer die Todesursache Nummer 1.

Das Zusammenspiel von Bluthochdruck und erhöhtem Cholesterinspiegel ist einer der Hauptfaktoren für die Entstehung des Herzinfarktes. Doch einen erhöhten Blutfettgehalt merken Sie gar nicht, und anfänglich fühlt man sich mit erhöhtem Blutdruck pudelwohl. Mit relativ einfachen und wenig belastenden Untersuchungen kann Ihr Arzt feststellen, ob bei Ihnen Risikofaktoren erkennbar sind oder sich schon zu einer Krankheit verdichtet haben.

In einem ausführlichen Eingangsgespräch erläutern Sie Ihrem Arzt eventuell bestehende Erkrankungen bei Ihnen oder in der Familie und Ihren persönlichen Gesundheitszustand. Dann erfolgt eine Ganzkörperuntersuchung, zu der natürlich auch das Blutdruckmessen gehört. Ihre Blutprobe bestimmt Blutzucker, Harnsäure, Kreatinin und Cholesterin. Der Urin-Streifen-Test fahndet nach Hinweisen für Nierenkrankheiten. Ein Ruhe-EKG schließt sich eventuell an. In einem abschließenden Gespräch wird Ihr Arzt die erhobenden Befunde mit Ihnen besprechen und gemeinsam mit Ihnen über eventuell notwendige Maßnahmen nachdenken.

Eine Auswertung der bisher erfolgten Gesundheitsuntersuchungen hat ergeben, daß bei jedem zweiten Teilnehmer eine Erkrankung oder Risikofaktoren festgestellt wurden, die bis dahin noch nicht bekannt waren. Am häufigsten wurden erhöhte Blutfettwerte festgestellt. Doch ziehen Sie jetzt nicht falsche Konsequenz!

Dieses Ergebnis sollte nicht Angst machen, sondern sehen Sie es als Chance. Denn frühzeitig erkannt, können die meisten Risikofaktoren durch bloße Verhaltensänderungen ausgeräumt werden, ohne dass Sie gleich Ihr ganzes Leben umkrempeln müssen.

Wer: Alle Versicherten ab dem vollendeten 35. Lebensjahr

Wann: Alle zwei Jahre

Wo: Bei uns

Was: Anamnese (Krankheitserhebung): Erhebung der Eigen-, Familien- und Sozialanamnese, insbesondere Erfassung des Risikoprofils
Klinische Untersuchung (vollständige körperliche Untersuchung)
Laboratoriumsuntersuchungen Untersuchungen aus dem Blut: Gesamtcholesterin, Blutzucker, Harnsäure, Kreatinin Untersuchungen aus dem Urin: Eiweiß, Blutzucker, Erythrozyten, Leukozyten und Nitrit (Harnstreifentest); Ruhe-EKG (falls angezeigt); Ausführliche Beratung und gegebenenfalls Therapie;

Verhalten Sie sich dem Thema Krebs gegenüber auch so wie die drei Affen: nichts hören, nichts sehen, nichts sagen? Wenn es so ist, so brauchen Sie sich dafür nicht zu schämen. Denn diese Haltung haben auch die meisten Ihrer Mitbürger. Die Teilnehmerzahlen an den Krebsfrüherkennungsuntersuchungen belegen dies, denn nur 14 Prozent der Männer und rund 34 Prozent der Frauen nehmen jährlich an diesen Untersuchungen teil.
Die wesentliche Ursache für dieses Verhalten ist Angst, die vor allem aus der Auffassung genährt wird, eine Krebserkrankung komme einem Todesurteil gleich.
Doch frühzeitig erkannt, steigen die Chancen auf vollständige Heilung bei einigen Krebsarten bis auf 95 Prozent. Eine frühzeitige Entdeckung aber verbessert nicht nur die Heilungschancen, sondern auch die notwendigen Behandlungsmethoden sind im Frühstadium einer Krebserkrankung weit weniger belastend als bei einer erst spät einsetzenden Behandlung. Aktiv das eigene Leben in die Hand nehmen, das sollte Ihr Motto auch gegenüber Krebs sein.

Unser Körper besteht aus Milliarden unterschiedlichster Zellen, von denen jede einzelne auf bestimmte Aufgaben spezialisiert ist. Wie das menschliche Leben insgesamt, so ist auch die Lebensdauer jeder Körperzelle begrenzt. Im gesunden Gewebe sterben daher jede Sekunde Tausende von Zellen ab und werden durch neue Zellen ersetzt und zwar genau in der Anzahl und mit der Funktionsbestimmung, wie sie benötigt werden.

Bei den Erkrankungen aber, die gemeinhin unter dem Begriff Krebs zusammengefaßt werden, gerät dieser wohlabgestimmte Mechanismus durcheinander. Es kommt zu einer unkontrollierten Zellteilung, zu bösartigen Wucherungen, die selbst keine positiven Funktionen im Organismus erfüllen, sondern sogar auf gesundes Gewebe zerstörend wirken.

Auch wenn im einzelnen die Entstehung von Krebs noch nicht abschließend geklärt ist, so steht doch fest, dass Krebs nicht vererbbar oder gar ansteckend ist.
Die Wissenschaft kennt seit langem verschiedene Stoffe, die eine krebsverursachende Wirkung haben können. Dazu zählen vor allem Zigarettenrauch, ultraviolettes Licht, Alkohol oder Asbest.

Tabakrauch enthält krebsverursachende Substanzen, die verantwortlich gemacht werden für Lungenkrebs, aber auch für Krebs der Blase oder der Bauchspeicheldrüse.
Zu intensive Sonnenstrahlen können vor allem bei Menschen mit heller Haut zum malignen Melanom, der bedrohlichsten Hautkrebsform, führen. Sie sehen, auch eine Krebserkrankung ist nicht einfach schicksalhaft. Meiden Sie daher Risikofaktoren wie Tabakrauch und zuviel Alkohol, gesundheitsgefährdende Stoffe und Stäube am Arbeitsplatz und beim Hobby, verschimmelte Nahrungsmittel und ungeschützt intensive Sonnenstrahlung. Sorgen Sie für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr und eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Regelmäßige Früherkennungsunteruchungen spielen eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Krebs.

Für Frauen und Männer bieten die Gesetzlichen Krankenkassen jährliche Früherkennungsuntersuchungen an. Diese Untersuchungen umfassen bei Frauen verschiedene, nach Alter gestaffelte Maßnahmen zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Geschlechtsorgane, der Brust (beim Frauenarzt), der Haut und des Dickdarms.

Bei Männern werden vom Beginn des 45. Lebensjahres an Maßnahmen zur Früherkennung von Krebserkrankungen des Dickdarms, der Prostata, der Haut und der äußeren Geschlechtsorgane durchgeführt.

Wissenschaftliche Auswertungen der bisher durchgeführten Krebsfrüherkennungsuntersuchungen haben gezeigt, dass die Befundraten, also die Entdeckung einer Krebserkrankung, am niedrigsten bei denjenigen sind, die regelmäßig und in kurzen Abständen die Krebsfrüherkennungs- unteruchungen wahrnehmen.

Es lohnt sich also, regelmäßig einmal im Jahr zur Krebsfrüherkennung zu gehen!

Diese wissenschaftlichen Auswertungen haben auch gezeigt, dass Frauen bei der Krebsfrüherkennung das „stärkere Geschlecht“ sind. So nehmen 35 Prozent aller Frauen jährlich an einer Früherkennungsuntersuchung teil, aber nur 14 Prozent der Männer. Aber, liebe Damen, lassen Sie auch im fortgeschritteneren Alter nicht mit Ihrer Teilnahme nach. Auch nach den Wechseljahren sollte die Krebsfrüherkennung einmal im Jahr in Ihrem Kalender vorgemerkt sein.

Zur Sicherung der Lebensqualität im Alter gehört auch die Früherkennung von Krebs.

Krebsfrüherkennungsprogramm
Frauen ab Beginn des 20. Lebensjahres:
– gezielte Anamnes
– Untersuchung des äußeren und inneren Genitales
– zytologischer Abstrich aus der Gebärmutter

vom Beginn des 30. Lebensjahres zusätzlich:
– Inspektion und Untersuchung der Brust
– Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust
– Anamnese zu Hautveränderungen

vom Beginn des 45. Lebensjahres an zusätzlich:
– Enddarmaustastung
– Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl

Und Sie, meine Herren, sind es doch gewohnt, Verantwortung im Beruf und für die Familie zu übernehmen. Dafür werden Sie geliebt und geschätzt. Zeigen Sie dieses Verantwortungsgefühl auch sich selbst gegenüber, gehen Sie zu den Krebsfrüherkennungsuntersuchungen.

Männer Ab Beginn des 45. Lebensjahres an:
– gezielte Anamnese
– Untersuchung des äußeren Genitales
– Enddarmaustastung
– Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl
– Untersuchung regionärer Lymphknoten

Im Rahmen dieser Untersuchungen zeigt Ihnen Ihr Arzt auch Methoden der Selbstabtastung der Brust oder der Hoden, die Sie regelmäßig einmal im Monat durchführen sollten. Diese Selbstuntersuchungen können selbstverständlich keine ärztliche Früherkennungsuntersuchung ersetzen. Sie können aber frühe Hinweise auf das mögliche Vorliegen einer Erkrankung liefern.